JSPS Postdoctoral Fellowship (standard)

Bewerbungsvoraussetzungen:
Promovierte junge Nachwuchswissenschaftler aus allen Ländern, die diplomatische Beziehungen zu Japan unterhalten. Die Promotion darf zum 1. April des Fiskaljahres, in dem das Stipendium angetreten wird, nicht länger als sechs Jahre zurückliegen.

Dauer:
12 bis 24 Monate. Der Japanaufenthalt kann zwischen dem 01. Dezember und 31. März nicht angetreten werden.

Bewerbungsmöglichkeiten:
1. Der Gastgeber reicht die Bewerbung über sein Institut bei der JSPS Hauptverwaltung in Tokyo ein, Bewerbung im Mai und September möglich.
Homepage

2a. Für Antragsteller aus Deutschland: über die
Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH)
Jean-Paul-Str. 12
53173 Bonn
E-mail
Homepage
Pro Jahr 3 Auswahlverfahren, Einreichen der Bewerbungsunterlagen jederzeit möglich, jedoch mind. 4 Monate vor dem gewünschten Auswahltermin.

2b. Für Antragsteller aus Österreich:
Österreichischer Austauschdienst (ÖAD)
Agentur für Internationale Bildungs- und Wissenschaftskooperation
1090 Wien
Alser Straße 4/1/3/8
Tel.: +43 1/4277-28101
Fax: +43 1/4277-9281.

2c. Für Antragsteller aus der Schweiz:
Swiss National Science Foundation (SNSF)
Wildhainweg 20
CH-3001 Bern
Tel.: 031-3082222
Fax: 031-3013009

Finanzielle Unterstützung:
- Hin-und Rückflug Japan
- monatliches Stipendium in Höhe von 362.000 Yen
- settling-in allowance 200.000 Yen
- Unfall- und Krankenversicherung

Zusätzliche Leistungen der Alexander von Humboldt-Stiftung für von der Humboldt-Stiftung ausgewählten Forschungsstipendiaten der Japan Society for the Promotion of Science:

  • Familienleistungen für Ehepartner und Kinder können zusätzlich gewährt werden, z.B.

    • Übernahme der An- und Rückreisekosten in angemessenem Umfang ggf. für Ehepartner und Kinder;
    • Unterstützung für Erziehungsleistungen für Stipendiatinnen und Stipendiaten, die von Kindern unter 12 Jahren ins Ausland begleitet werden. Die Unterstützung kann als Erstattung für Kinderbetreuungskosten beantragt werden.

  • Wiedereingliederungsbeihilfe für Vorstellungsgespräche oder Teilnahme an wichtigen karrierefördernden Tagungen in Deutschland.
  • Ein Rückkehrstipendium kann im Anschluss an den Forschungsaufenthalt im Ausland für eine Dauer von maximal zwölf Monaten gewährt werden. Es ermöglicht die Fortsetzung der Kooperation mit der Gastgeberin / dem Gastgeber bei gleichzeitiger Anbindung an eine Forschungseinrichtung in Deutschland.
  • Alumniförderung nach erfolgreichem Abschluss des Auslandsaufenthalts und Rückkehr nach Deutschland, insbesondere finanzielle Unterstützung von Konferenzteilnahmen und kurzzeitigen Besuchen von bzw. bei Mitgliedern des Humboldt-Netzwerks im Ausland.