Aktuelles:

  • Symposium "Art and Science"


    [mehr]
  • Rundschreiben 01 / 2013


    [mehr]
  • Rundschreiben 04 / 2012


    [mehr]
  • Symposium "Natural disasters: impact and management"


    [mehr]

JSPS Rundschreiben aus Wissenschaft und Forschung | Nr. 05/2002 | Ausgabe 40

JSPS Rundschreiben aus Wissenschaft und Forschung | Nr. 05/2002 | Ausgabe 40


Physik-Nobelpreis für Masatoshi Koshiba

Der diesjährige Physik-Nobelpreis geht an die beiden Amerikaner, Raymond Davis und Riccardo Giaccone, sowie an den japanischen Wissenschaftler Masatoshi Koshiba. Koshiba bekam die Auszeichnung für das 'Einfangen' von Neutrinos mit dem von ihm entwickelten und gebauten Neutrino-Detektor Kamiokande.
Koshiba war bis zu seiner Pensionierung an der University of Tokyo tätig, unterhielt Kooperationen zu CERN und DESY und war von 1998 bis 1999 als Forschungspreisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung auch am MPI für extraterrestrische Physik in Garching und am MPI für Kernphysik in Heidelberg beschäftigt.
1999 nahm Koshiba an dem gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. und dem JSPS Liaison Office Bonn veranstalteten Symposium 'Medicine in Japan and Germany' in Göttingen teil.
(JSPS Liaison Office Bonn, Quellen: Asahi, Welt 09.10.2002, AvH-Pressemitteilung)